Leichte Sprache
Herzlich willkommen auf der Internet·Seite der KHG Kerntechnische Hilfsdienst GmbH.
Auf dieser Seite erklären wir Ihnen die Aufgaben der KHG in leichter Sprache.
Herzlich willkommen auf der Internet·Seite der KHG Kerntechnische Hilfsdienst GmbH.
Auf dieser Seite erklären wir Ihnen die Aufgaben der KHG in leichter Sprache.
Wenn ein Atom·Unfall passiert, dann kommen vielleicht gefährliche Strahlen in die Umwelt. Und verschmutzen die Umwelt radio·aktiv.
Oder die gefährlichen Strahlen kommen an die Menschen.
Das nennt man Kontamination.
Die radio·aktive Verschmutzung ist gefährlich.
Sie muss wieder verschwinden.
Die radio·aktive Verschmutzung kann man nicht einfach abwaschen.
Die Spezialisten von der KHG benutzen Spezial·Geräte
Spezial·Ausrüstung.
Damit geht die radio·aktive Verschmutzung wieder weg.
Das nennt man: De·Kontamination.
Die Fachleute von der KHG sind für die Spezial·Geräte
und die Spezial·Ausrüstung zuständig.
Sie verbessern die Spezial·Geräte und die Spezial·Ausrüstung.
Und sie erfinden neue Spezial·Geräte und Spezial·Ausrüstung.
Das gehört auch zu ihren Aufgaben.
Jeder Atom·Unfall ist anders.
Und jede Gefahr bei einem Atom·Unfall ist anders.
Die Fachleute von der KHG müssen viele verschiedene Messungen machen.
Die Ergebnisse von diesen Messungen müssen sie im Computer speichern.
Und an verschiedene Stellen weiter·geben. Deshalb hat die KHG Spezial·Computer·Programme.
Die Ergebnisse von den Messungen sind die Mess·Daten.
Die Mess·Daten sind wichtig für die Fachleute.
Damit sie wissen:
Die Mess·Daten sind auch wichtig für andere Firmen.
Zum Beispiel für Firmen, die Spezial·Fahrzeuge bauen.
Oder für Firmen, die Spezial·Ausrüstung machen.
Und die KHG braucht die Mess·Daten für ihre Berichte.
Wenn ein Atom·Unfall passiert, dann funktioniert die Technik dort oft nicht mehr.
Zum Beispiel Telefone, Computer und das Internet.
Die Fachleute müssen aber telefonieren.
Oder brauchen das Internet.
Deshalb bringt die KHG Spezial·Telefone mit.
Zum Beispiel Satelliten·Telefone.
Und Funk·Geräte.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der KHG
kennen sich genau mit der Spezial·Technik und den Geräten aus.
Und wissen, wie man die Technik und die Geräte benutzt.
Bei einem Atom·Unfall gibt es vielleicht keinen Strom mehr.
Dann braucht man Geräte, die Strom machen.
Die KHG hat Strom·Generatoren in vielen verschiedenen Größen.
Strom·Generatoren sind Motoren.
Damit kann man Strom machen.
Die Strom·Generatoren funktionieren mit Diesel.
Manchmal braucht man nur kleine Strom·Generatoren.
Zum Beispiel, wenn man Strom für einen Raum braucht.
Oder für ein elektrisches Gerät.
Manchmal braucht man große Strom·Generatoren.
Zum Beispiel für eine Zelt·Stadt.
Alle Strom·Generatoren kann man auf Fahrzeuge laden.
Oder als Anhänger an ein Fahrzeug hängen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der KHG
kennen sich mit den Strom·Generatoren aus.
Und wissen, wie man die Strom·Generatoren benutzt.
Die KHG arbeitet in ganz Deutschland.
Wenn irgendwo in Deutschland ein Atom·Unfall passiert,
dann muss die Spezial·Technik der KHG schnell dorthin gebracht werden.
Dafür hat die KHG verschiedene Spezial·Fahrzeuge:
Autos. Klein·Busse. Und kleine und große Lastwagen.
Damit können die Fachleute alles mitnehmen, was sie brauchen.
Die Fachleute von der KHG und von den Partner·Firmen haben den Führerschein für die verschiedenen Fahrzeuge.
Und dürfen die verschiedenen Fahrzeuge fahren.
Leichte Sprache
Gabriele Raber, leicht gesagt – Agentur für leichte Sprache (www.leicht-gesagt.de) hat den Text in Leichte Sprache übersetzt. Sandra Losch, Stiftung Waldheim, Ambulant betreutes Wohnen, Twistringen hat den Text geprüft.
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